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DIE GESICHTE

Hanspeter Lanig, eine grosse, deutsche Skilegende der 60er Jahre

Hanspeter Lanig, SILBERMEDAILLENGEWINNER im olympischen Abfahrtslauf von SQUAW
VALLEY 1960 war an 4 Olympischen Spielen dabei. Sein Palmares beginnt schon in frühen
Kinder- und Jugendjahren mit mehrfachen Allgäuer und Deutschen Meistertiteln, sowie
internationalen Erfolgen.
1960 erhielt er vom Bundespräsidenten die höchste sportliche Auszeichnung Deutschlands,
das « Silberne Lorbeerblatt ».

Hanspeter Lanig war ein Visionär – vom Dorfjungen aus Oberjoch zum Skistar.
1966 übernahm er das Café Lanig seiner Eltern und führte es vom Sporthotel zum
Urlaubsresort mit Wellness, eigener Skischule, Sportgeschäften und Skiverleih. Parallel zu
seiner Skikarriere hat er schon früh mit seiner Hotelausbildung begonnen. Vom Königshof in
München über Paris, Madrid und die Broadmoorhotel-Skilogde in Amerika, führte ihn der
Weg wieder zurück ins heimische Oberjoch.
Sein letztes grosses Projekt war der Bau eines grossen Dorfhotels, welches den Ortskern von
Oberjoch beleben sollte. Dies blieb leider unvollendet und wird von seinen Nachkommen
fertig gestellt.

Hanspeter Lanig war ein Organisator – ein Multitalent.
Oberjoch war seine Heimat, seine Wurzeln. Oberjoch lag ihm immer am Herzen!
Er gründete 1970 die Skischule LANIG, die weit über Oberjoch hinaus bekannt war. Die erste
Skischule in Oberjoch betrieben seine Eltern Hannes und Hede Lanig 1935. Um die
Bekanntheit von Oberjoch in die Welt hinauszutragen, organisierte HPL als OK-Chef mit dem
SV Hindelang diverse Ski Events wie FIS Rennen, Freestyle Weltcups und
Weltmeisterschaften, sowie Snowboard Weltcups. Er rief den Allgäuer Latschenkiefer
Langlaufmarathon ins Leben. Er setzte sich persönlich ein, dass das heutige Alpine
Trainingszentrum (ATA) nach Oberjoch vergeben wurde. Durch die Initiative der
Renngemeinschaft Allgäu mit Lanig, Abt, Eigler und Engstler wurden die Jochpass Auto
Bergrennen 1986 wieder ins Leben gerufen. Als Gemeinderat vertrat er viele Jahre die
Interessen Oberjoch’s.

Hanspeter Lanig, eine grosse, deutsche Skilegende der 60er Jahre

Hanspeter Lanig, SILBERMEDAILLENGEWINNER im olympischen Abfahrtslauf von SQUAW
VALLEY 1960 war an 4 Olympischen Spielen dabei. Sein Palmares beginnt schon in frühen
Kinder- und Jugendjahren mit mehrfachen Allgäuer und Deutschen Meistertiteln, sowie
internationalen Erfolgen.
1960 erhielt er vom Bundespräsidenten die höchste sportliche Auszeichnung Deutschlands,
das « Silberne Lorbeerblatt ».

Hanspeter Lanig war ein Visionär – vom Dorfjungen aus Oberjoch zum Skistar.
1966 übernahm er das Café Lanig seiner Eltern und führte es vom Sporthotel zum
Urlaubsresort mit Wellness, eigener Skischule, Sportgeschäften und Skiverleih. Parallel zu
seiner Skikarriere hat er schon früh mit seiner Hotelausbildung begonnen. Vom Königshof in
München über Paris, Madrid und die Broadmoorhotel-Skilogde in Amerika, führte ihn der
Weg wieder zurück ins heimische Oberjoch.
Sein letztes grosses Projekt war der Bau eines grossen Dorfhotels, welches den Ortskern von
Oberjoch beleben sollte. Dies blieb leider unvollendet und wird von seinen Nachkommen
fertig gestellt.

Hanspeter Lanig war ein Organisator – ein Multitalent.
Oberjoch war seine Heimat, seine Wurzeln. Oberjoch lag ihm immer am Herzen!
Er gründete 1970 die Skischule LANIG, die weit über Oberjoch hinaus bekannt war. Die erste
Skischule in Oberjoch betrieben seine Eltern Hannes und Hede Lanig 1935. Um die
Bekanntheit von Oberjoch in die Welt hinauszutragen, organisierte HPL als OK-Chef mit dem
SV Hindelang diverse Ski Events wie FIS Rennen, Freestyle Weltcups und
Weltmeisterschaften, sowie Snowboard Weltcups. Er rief den Allgäuer Latschenkiefer
Langlaufmarathon ins Leben. Er setzte sich persönlich ein, dass das heutige Alpine
Trainingszentrum (ATA) nach Oberjoch vergeben wurde. Durch die Initiative der
Renngemeinschaft Allgäu mit Lanig, Abt, Eigler und Engstler wurden die Jochpass Auto
Bergrennen 1986 wieder ins Leben gerufen. Als Gemeinderat vertrat er viele Jahre die
Interessen Oberjoch’s.

 

Hanspeter Lanig – Filme, Sprachen, Bauen und Radfahren
Seine bekannten Filme „Ski Alpin“, „Weite Weisse Welt“, „Ein Jahr in den Bergen“ und „Ski
Europa“ entstanden in den 70er Jahren. HPL begeisterte beim Interview der olympischen
Medaillengewinner die Journalisten, als er in 5 Sprachen deren Fragen beantwortete. Seine
zweite Leidenschaft war mit dem Rennrad Europa und seine Pässe zu befahren. Er fuhr den
Klassiker Trondheim – Oslo und war erfolgreich am Schweizer Alpenbrevet. An karitativen
Projekten, wie der Tour der Hoffnung (Radeln für krebskranke Kinder) war ihm die
Teilnahme wichtig. Seine Inspirationen für seine Leidenschaft Bauen holte er sich bei seinen
vielen Reisen mit dem Fahrrad im Ausland begleitet von seiner Frau Silvia.